Voralberger Mountainbike Cup 2018

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Okt 102018
 

Am vergangenen Wochenende ging auf der Alpe Furx der diesjährige Vorarlberger Mountainbike Cup zu Ende, auch wenn der RV Hard heuer Anzahlmäßig leider nicht so stark vertreten war wie in den letzten Jahren konnten wir uns doch fünf Landesmeistertitel und einen Vizelandesmeistertitel sichern. Besonders habe ich mich über die Teilnahme von Karin Riem und Evi Veit gefreut die meinem letztjährigem Aufruf an die Damen des Vereins gefolgt sind, Evi konnte sogar gleich im ersten Anlauf Landesmeisterin bei den Ladies werden! Wolfi Moosbrugger und Erich Feurstein domminierten wie schon in den letzten Jahren ihre Altersklassen und Lea Riem darf nach einer starken Saison als U17 Fahrerin nächstes Jahr alle Strecken auf der gesamten Distanz fahren. Nico und Lean Hinteregger teilten die Landesmeisterschaft Familienintern auf. Ich selbst blieb als einziger Harder Cupfahrer ohne Medaille, bin aber trotzdem zufrieden mit der Saison, da ich zumindest in zwei Rennen eine neue Bestzeit fahren konnte und eine deutlich bessere Saison fuhr als 2017. Ich bin auf jeden Fall jetzt schon voll motiviert für die Saison 2019 und würde mich freuen wenn der RV Hard dann wieder in stärkerer Zahl an den Start gehen würde!

Sportliche Grüße Ralf

Furx 2018

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Okt 102018
 

Am vergangenen Sonntag den 7.10 fand in Sulz mit dem Furx Hillclimb wie üblich das Finale des Vorarlberger Mountainbike Cups statt. Fast alle üblichen Verdächtigen die heuer den Cup mitgefahren sind waren am Start. Ich wusste daß das Rennen heute nicht optimal laufen würde, da ich die letzte Woche mehrere Berglaufeinheiten absolviert hatte um mich auf den Staufenlauf nächste Woche vorzubereiten, trotzdem versuchte ich vom Start weg an Erich dranzubleiben, was mir dann aber nicht gelang (er hatte sich noch dazu von Wolfi Mossbrugger sein 26“ Razorblade tunen lassen anstatt mit seinem 29“ zu fahren), ich musste mich dann zur Abwechslung an anderen Fahrern orientieren, ich konnte im steilen und gefürchteten Suldner Stöck einen Platz gut machen wurde aber nach der Flach und Bergabpassage vor Laterns dann von den beiden Master IV Fahrern Anton Pfister und Walter Giobi überholt (beide sind u.a. bessere Bergabfahrer als ich) Bergauf überholte ich sie dann wieder und konnte auch Erich wieder sehen, mit Erich vor mir und Anton und Walter hinter mir (alle fast 20 Jahre älter als ich) gab ich im finalen Anstieg nach Furx nochmal alles und kam im Zielsprint ex aequo mit Anton ins Ziel. Trotz meiner eigentlich schlechten Tagesform konnte ich mich gegenüber meiner bisherigen Bestzeit um gut zwei Minuten verbessern, womit ich dann doch sehr zufrieden bin. Wolfi Moosbrugger wurde wie üblich mit deutlichem Abstand erster in unserer AK, Erich Feuerstein wurde zweiter hinter einem Tiroler Fahrer, Evi Veit wurde dritter bei den Damen (ohne AK) und Lea Riem (die in Furx in ihrer AK diesmal die Lange Distanz fahren durfte) und Nico und Lean Hinteregger fuhren in ihren Klassen wieder super Ergebnisse ein. Diese Woche versuche ich mich etwas zu erholen um dann zusammen mit Wolfi am Samstag beim Staufenlauf in Dornbirn nochmal Gas zu geben.

Sportliche Grüße Ralf

Arlberger Bike Classic 2018

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Okt 102018
 

Obwohl ich vom B2Run in Berlin (da bin ich zusammen mit meinen Kollegen für die Firma gelaufen) am Donnerstag noch etwas kaputte Beine hatte und ich am Freitag dank einer Betriebsversammlung am Flughafen Tegel erst um 23:00 in Bett kam, konnte ich am Samstag den 18.8 in St. Anton am Arlberg ein für meine Verhältnisse gutes Rennen fahren, ich hatte dadurch auch keine Probleme während des Rennens zu überpacen. Erich, Andi und ich starteten alle drei auf der Kurzdistanz (Arlberger Bike Classic), speziell Andi gab ordentlich Gas am Start und fuhr als erster in den Anstieg hoch zum Moserkreuz, ich versuchte so gut ich konnte mit der Führungsgruppe mitzuhalten und Erich hatte – wie ich später merkte – sich an meinem Hinterrad festgebissen. Als wir dann vom Moserkreuz aus ins Verwall fuhren, waren Erich und ich allein und wechselten uns bis zum nächsten richtigen Anstieg bei der Führungsarbeit ab, im nächsten Anstieg konnte ich mich ein paar Meter von ihm absetzen, was ich dann in der ersten kurzen Abfahrt ausbaute, Erich blieb aber bis zur letzten 350hm langen Abfahrt immer in Blickweite, während ich vor mir niemanden sah. Als ich im letzten Drittel des Rennens einen Sattel (bzw. die Sattelschale ohne Gestell) auf dem Boden vor mir liegen sah, musste ich an den M1 2015 zurückdenken, als ich in der letzten Abfahrt meinen Sattel durch Materialschaden verlor und dachte mir, was für ein armer Kerl. Im Ziel habe ich dann erfahren, daß der Sattel Andi gehörte und er so trotzdem auf den dritten Gesamtrang fuhr. Kurz vor Ende des letzten Anstiegs überholte ein U17 Fahrer dann Erich und wurde bis zum Ziel mein Hauptkonkurrent. Trotz meiner abfahrerischen Defizite konnte ich mich bis zum Tal vor ihm halten, er schaffte es dann auch sich in meinen Windschatten zu hängen, bis wir auf die 600m lange Zielgerade einbogen. Als wir durch die Kurve fuhren, schaltete ich hoch, ging aus dem Sattel und konnte mich von ihm absetzen, um dann schließlich mit 2 Sekunden vor ihm ins Ziel zu fahren. Dadurch wurde ich Siebter in der Gesamtwertung und Zweiter in der Altersklasse, was mein erster Stockerlplatz im Radsport in der Einzelwertung ist. In zwei Wochen nehme ich dann am Pfänderlauf teil und am 9.9 ist in Beschling bei der Gamp mein wichtigstes Rennen 2018.

Sportliche Grüße Ralf

MTB Rennen Isny 2018

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Okt 102018
 

Ziemlich blau im Ziel bzw. voll ich Eimer war ich am Wochenende beim MTB Rennen auf den schwarzen Grat bei Isny.
Das Rennen war zwar nur sehr kurz, 7,3Km und 470HM aber die Strecke war extrem wellig und die Froststraße recht rau.
Einen, bzw. meinen Rhythmus konnte ich daher nicht fahren und hab von Anfang an das Rennen verflucht.
Im Ziel war ich dann als 11ter und konnte meine eigene Vorstellung der Top 10 nicht realisieren, auch wenn es in der AK für den 3ten Platz gereicht hat.
Wahrscheinlich bin ich einfach zu schlecht..am Material liegt es zumindest nicht…😊
Bin gespannt was die nächsten Wettkämpfe noch bringen werden.

Anbei sportliche Grüße

Andi